SUZUKI GS 550 EN - Red Suzi
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Ersatzteilliste |
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Tipps und Tricks |
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Heiß,
aufregend und schnell ausverkauft war eines der
schönsten Sondermodelle, die Suzuki damals auf
den Markt warf.
Die GS 550 EN - Red
Suzi trug einen Namen, der höllisch
guten Motorradspaß versprach - und das zurecht.
Basis für die Designer war die normale
GS 550 E, doch für die Red Suzi wurde tief
in den Farbtopf gegriffen. Ein feuerroter
Lacksatz sorgte für wohlige Schauer
der Verzückung. Passend rot-lackierte
Enkei-Felgen, schwarze Tauchrohre und Blinker,
ein schwarz-verchromter Lenker und das schwarze
Lampengehäuse setzten die nötigen Akzente. |
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Der schwarze Motor harmonierte
mit einer ebenfalls schwarzen
4-in-2-Auspuffanlage. Schade, dass diese
lediglich lackiert wurde und im Alltag schnell durch
Rost den Weg ins Nirvana fand.
Da trösteten die tollen, schräggenuteten
Bremsen, die von den Katana-Modellen kamen
und bei Nässe wesentlich effektiver zu Werke gingen,
wie die Standardscheiben.
Die Red Suzi hatte beste Erbanlagen: Einen
drehfreudiger Motor, ein gutes Fahrwerk und
vernünftige Leistung. Kein Wunder, dass die
Händlerlager schnell leer geräumt waren und viele
Suzuki-Freunde mit ihr wie der Teufel um die Ecken
fegten.
Ach übrigens eine nette Geschichte am Rande: Die
geheimnisvollen Schriftzeichen am Tank bedeuten nicht
etwa "Roter Teufel", "Feuerwehr"
oder "blutiges Harakiri" - es sind noch
nicht einmal japanische Zeichen! Die chinesischen
Zeichen bedeuten ganz banal "feuerrotes
Blech". Hättet ihr das gedacht? Mein Dank geht
an Frank, der eine Red Suzi restauriert und sie für
uns entziffert hat.
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© Michael (04.10.03
) [Start]
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